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Rheuma Hevert® N Tropfen 100 ml Tropfen
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25,38 € *
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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Bryonia D4 10 ml, Dulcamara D6 20 ml,Gnaphalium polycephalum D2 10 ml, Ledum D4 20 ml, Nux vomica D4 10 ml,Spiraea ulmaria D4 10 ml, Tartarus stibiatus D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 4mal täglich 20 Tropfen einnehmen. Inakuten Fällen 6mal täglich 30 Tropfen. Die Dosierung bei Kindernerfolgt nach Anweisung des Arztes. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Rheuma-Hevert N" enthält eine Kombination von antirheumatischwirkenden homöopathischen Bestandteilen, die sich in der Behandlung vonErkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates bewährt haben. Aufnatürliche Weise können damit die Begleiterscheinungen rheumatischerBeschwerden gelindert werden. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke,Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser.Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen vonHarnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungenverursacht werden. Bei den verschiedenen Krankheitsbildern wirdhauptsächlich zwischen degenerativen Veränderungen, entzündlichenErkrankungen und dem Weichteilrheumatismus unterschieden. DieKrankheitsverläufe sind oft sehr unterschiedlich, aber allen gemeinsamist der Schmerz, die Entzündung und die Bewegungseinschränkung derbetroffenen Körperteile. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkenden homöopathischenBestandteilen, wie Spiraea ulmaria (Mädesüß), Gnaphalium polycephalum(Wollkraut), Bryonia (Zaunrübe) erhält "Rheuma-Hevert N" sein breitesWirkungsspektrum. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Spiraea ulmaria (Mädesüß) ist ein homöopathischesMittel das häufig bei akutem und chronischem Gelenkrheumatismuseingesetzt wird. Die Pflanze enthält in ihrem ätherischen ÖlSalicylsäureverbindungen, die auf das Schmerzgeschehen Einfluss nehmen. Die Therapie mit "Rheuma-Hevert N" lindert entzündungsbedingteSchmerzen in den Gelenken und fördert damit die Beweglichkeit. Wie beiden meisten homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um eine gutverträgliche, schonende Therapie, deren Wirkung sich allmählichaufbaut. Erste Behandlungsfortschritte sind meist schon nach 1 bis 2Wochen erkennbar und können durch die weitere regelmäßige Anwendunggesteigert werden. Als ergänzende Maßnahme ist die Entlastung der Gelenke durchangemessene Gewichtsreduktion wichtig. Fettarme, ausgewogene Kostsollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sichgenommen werden. Purinarme Kost, d. h. wenig Fleisch und Hülsenfrüchte,vermindert die Harnsäurebildung. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches)Bewegungstraining, z.B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzerSpaziergang, ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können dieGelenke optimal unterstützen. Bestehender Fehlstellungen von Gliedmaßensollten fachgerecht korrigiert werden, z. B. durch manuelleTherapiemaßnahmen oder das Tragen von Einlagen, damit Überlastungenvermieden werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Mato Hevert® Erkältungstropfen 100 ml Tropfen
Unser Tipp
22,46 € *
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Bewährt bei Halsentzündung und grippalen Infekten Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Aconitum D4 2 ml, Ammonium bromatum D4 10 ml,Belladonna D4 10 ml, Bryonia D4 10 ml, China D6 5 ml, Echinacea D2 10ml, Mercurius cyanatus D8 5 ml, Rhus toxicodendron D4 5 ml Sonstige Bestandteile: Glycerol, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganzeStunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Beichronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. DieDosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. "Mato Hevert Erkältungstropfen" sollten ohne ärztlichen Rat nichtlänger als acht Wochen eingenommen werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigenBestandteile, Korbblütler, Giftsumachgewächse oder Brom. Aufgrund desBestandteils Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichenErwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitendenSystemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichenErkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes(Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose,AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischenViruserkrankungen. Bei Fieber, das länger als 3 Tage besteht oder über 39°C ansteigt,sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerdensollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handelnkann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dannabzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteils EchinaceaÜberempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mitZubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz,selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfallbeobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und einArzt aufgesucht werden. Sehr selten können, auch einige Tage nach derEinnahme des Arzneimittels, Magen-Darmbeschwerden oder Hautreaktionenauftreten. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Mato Hevert Erkältungstropfen" sind das Mittel der Wahl bei plötzlichauftretenden oder rezidivierenden Atemwegsinfekten und zur Prophylaxeeines Übergreifens von Erkältungskrankheiten z.B. auf dieNasennebenhöhlen. Grippale Infekte, ausgelöst durch Viren besonders in der nasskaltenJahreszeit, bilden den Schwerpunkt der Anwendung von "Mato HevertErkältungstropfen". Entscheidend ist dabei, das Arzneimittel bereitsbei den ersten typischen Symptomen, wie Frösteln, Halsschmerzen,Schnupfen, Fieber oder Abgeschlagenheit konsequent und in dernotwendigen Häufigkeit einzunehmen, um die weitere Verschlimmerungabzufangen oder zu mildern. "Mato Hevert Erkältungstropfen" dienenneben der Linderung der Symptomatik dazu, eine Ausbreitung derInfektion auf den gesamten Respirationstrakt gar nicht erst zuzulassen. In diesem Komplexpräparat wirken wichtige homöopathischen Grippemittelzusammen mit Stoffen, die die Schleimhäute, das Immunsystem und dieGefäße beeinflussen. Aconitum (Eisenhut), Belladonna (Tollkirsche) undChina (Chinarinde) führen bei fieberhaften Infekten zur intensivenAnregung des Schwitzens (Diaphorese). Dadurch werden die, durch dieimmunologisch wirksamen Bestandteile wie Echinacea (Sonnenhut) oderBryonia (Zaunrübe) stimulierten körpereigenen Abwehrsysteme (z.B. dieLeukozyten) zusätzlich aktiviert und schneller zum Ort des Geschehensgeführt. Andererseits trägt das Schwitzen dazu bei, Erregertoxineauszuschwemmen. "Mato Hevert Erkältungstropfen" verbessern die natürlichen Abwehrkräfteauch dann, wenn der Körper durch häufige Antibiotikagabe verlernt hat,sich mit Infektionen erfolgreich auseinander zu setzen. Besonders beirezidivierenden Infekten mit ungenügender Immunantwort , ist diesesArzneimittel angezeigt, um die körpereigene Abwehr zu verbessern. "MatoHevert Erkältungstropfen" sind ein vielseitiges "Grippemittel", dasdazu beiträgt, Krankheitsschwere und -dauer deutlich zu reduzieren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Contra Infect Hevert® 100 St Tabletten
Top-Produkt
16,22 € *
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Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Entzündungen der oberen Atemwege. Gegenanzeigen Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Chrom, Echinacea oder andere Korbblütler. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea darf das Arzneimittel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Nebenwirkungen Nach Anwendung können Speichelfluss und in Einzelfällen Hautreaktionen auftreten, das Arzneimittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können aufgrund des Bestandteiles Echinacea Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Bomarthros Harpagophytum Complex Tropfen 100 ml...
Highlight
22,92 € *
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Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates mit Entzündungen und Schmerzen Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Harpagophytum Urtinktur 50 ml, Ledum D4 30ml, Rhus toxicodendron D6 10 ml, Tartarus stibiatus D6 10 ml Sonstige Bestandteile: Keine. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 3mal täglich 30 Tropfen einnehmen. Inakuten Fällen stündlich, bis zu 12mal täglich, 35 Tropfen mit vielFlüssigkeit einnehmen. Gegenanzeigen: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Überempfindlichkeit gegenGiftsumachgewächse und Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 59 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Es kann zu Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen kommen.Auch sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Nesselsucht,Gesichtsödem bis hin zum anaphylaktischen Schock) möglich. Beiinsulinpflichtigem Diabetes mellitus wurde ein Blutzuckeranstiegbeobachtet, der nach Absetzen wieder zurückging. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Bomarthros Harpagophytum Complex" enthält eine Kombination vonantirheumatisch wirkenden homöopathischen Bestandteilen, die sich inder Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparatesbewährt haben. Auf natürliche Weise können damit dieBegleiterscheinungen von rheumatischen Beschwerden gelindert werden. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke,Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser.Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen vonHarnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungenverursacht werden. Bei den verschiedenen Krankheitsbilder wirdhauptsächlich zwischen degenerativen Veränderungen, entzündlichenErkrankungen und dem Weichteilrheumatismus unterschieden. DieKrankheitsverläufe sind oft sehr unterschiedlich, aber allen gemeinsamist der Schmerz, die Entzündung und die Bewegungseinschränkung derbetroffenen Körperteile. Wichtigster Bestandteil in "Bomarthros Harpagophytum Complex" ist - wieder Name schon sagt - Harpagophytum. Die Teufelskralle (Harpagophytumprocumbens) ist eine in Südafrika und Namibia beheimateteArzneipflanze. Ihren Namen verdankt sie dem Aussehen der Frucht undihrer Eigenschaft, mit ihren kräftigen Widerhaken in den Klauen vonWeidetieren hängen zu bleiben. In der traditionellen VolksmedizinSüdafrikas hatte die Wurzel der Teufelskralle ihren Platz als Tonikumbei Verdauungsstörungen und als Schmerz- und Fiebermittel. Extrakte ausder Wurzel werden heute erfolgreich bei chronisch entzündlichenGelenkerkrankungen eingesetzt. "Bomarthros Harpagophytum Complex" enthält einen hohen Anteil anHarpagophytum Urtinktur, die aus den Speicherwurzeln der afrikanischenTeufelskralle hergestellt wird. Gerade bei leichteren bismittelgradigen Beschwerden ist "Bomarthros Harpagophytum Complex" eineAlternative zu chemischen Präparaten. Bei akuten starken Schmerzen isthäufig eine Dosisreduktion und damit eine erhebliche Minderung derNebenwirkungen chemischer Arzneimittel möglich. Die Therapie mit "Bomarthros Harpagophytum Complex" hemmt den Abbau vonGelenkknorpel, lindert Schmerzen in Knie- und Hüftgelenk sowie imBereich der Wirbelsäule und fördert damit die Beweglichkeit. Derschützende Effekt auf die Knorpelzellen der Gelenke beugt weiterenVerschleißerscheinungen und damit auch stärkeren Schmerzen vor. Wie beiden meisten homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um eine sehrgut verträgliche, schonende Therapie, deren Wirkung sich allmählichaufbaut. Erste Behandlungserfolge sind meist schon nach 1 bis 2 Wochenerkennbar und werden durch die regelmäßige weitere Anwendung gesteigert. Die Arzneimitteltherapie sollte in ein Gesamtkonzept vonunterstützenden Maßnahmen eingebunden sein: Wichtig zur Entlastung der Gelenke ist eine angemesseneGewichtsreduktion. Man sollte auf fettarme, ausgewogene Kost achten,die in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt eingenommenwird. Purinarme Kost ist empfehlenswert, d.h. wenig Fleisch undHülsenfrüchte, um die Harnsäurebildung zu vermindern. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches) Bewegungstraining,z.B. Gymnastik, Schwimmen oder einfach nur ein kurzer Spaziergang istsinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können die Gelenke optimalunterstützen. Wichtig ist eine fachgerechte Korrektur bestehenderFehlstellungen von Gliedmaßen, z.B. durch manuelle Therapiemaßnahmenoder das Tragen von Einlagen, damit Überlastungen vermieden werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Hevertotox® Erkältungstropfen 100 ml Tropfen
Empfehlung
25,38 € *
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Homöopathisches Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Baptisia D2 0,96 g Bryonia D3 1,01 g Echinacea Urtinktur 1,94 g Kalium chloratum D4 1,01 g Lachesis D8 1,01 g Silicea D8 1,04 g Thuja D2 0,96 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Dosierung Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage anwenden. Gegenanzeigen Nicht anwenden in der Schwangerschaft, bei Kindern unter 1 Jahr und bei Überempfindlichkeit gegen Echinacea oder andere Korbblütler. Aufgrund des Inhaltsstoffes Echinacea sollten Hevertotox Erkältungstropfen aus grundsätzlichen wissenschaftlichen Überlegungen nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen (Leukosen), systemisch entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Viruserkrankungen. Bei Fieber, das über 39 °C ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, bei Luftnot und Husten mit blutigem oder eitrigem Auswurf ist ein Arzt aufzusuchen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 1 bis 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. ln diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird in Einzelfällen mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)) auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Die homöopathischen Wirkstoffe in "Hevertotox Erkältungstropfen" haben eine umfassende abwehrkraftsteigernde Wirkung bei Erkältungserkrankungen. Die natürliche Heilkraft des Sonnenhutes (Echinacea) ist schon seit über 100 Jahren bekannt. Echinacea bewirkt eine Stimulation des RES, steigert u.a. die Zahl der weißen Blutkörperchen sowie der Milzzellen und aktiviert die Phagozytoserate der Granulozyten. Diese Eigenschaften machen Echinacea besonders wertvoll für den Einsatz zur Vorbeugung einer Infektion bei erhöhter Ansteckungsgefahr sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten auch bei geschwächter Immunlage. Baptisia (wilder Indigo) wirkt antiseptisch und bessert allgemeines Zerschlagenheitsgefühl und starke Kopfschmerzen. Silicea (Kieselerde) wirkt bei hartnäckigen Eiterungen ebenso wie bei Stockschnupfen, verbunden mit großer Trockenheit. Thuja (Lebensbaum) ist als tiefgreifendes Konstitutionsmittel wirksam bei Entzündungen der Haut und der Schleimhaut. Akute und chronische Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Mandeln und Bronchien werden oft durch Viren verursacht, gegen die eine Antibiotikabehandlung erfolglos ist. Allein die körpereigene Abwehrkraft ist in der Lage, virale Erkrankungen der Atemwege zu überwinden. Der Abwehrerfolg des Organismus gegenüber Viren, Bakterien und Allergenen, besonders wenn diese die Schleimhäute der oberen Luftwege befallen, wird durch die Therapie mit "Hevertotox Erkältungstropfen" nachhaltig verbessert. Besonders durch das Zusammenwirken von Echinacea und Thuja wird eine effektive entzündungshemmende Therapie von Erkrankungen der oberen Atemwege erreicht. "Hevertotox Erkältungstropfen" vermindern die Infektanfälligkeit bei gestörter Abwehrlage; sie unterstützen und ergänzen eine Antibiotikatherapie.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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Heweurat Harnsäuretropfen 100 ml Tropfen
Top-Produkt
23,04 € *
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Bewährt bei gichtisch-rheumatischer Diathese Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Belladonna D4 10 ml, Berberis D3 10 ml, Lithium carbonicum D3 10 ml, Urtica D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 15% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Beschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei Fieber, das länger als drei Tage bestehen bleibt oder über 39 °C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke, Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser. Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen von Harnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungen verursacht werden. Zu gute Ernährung beeinflusst beispielsweise den Harnsäurespiegel im Blut. Erhöht er sich über einen Grenzwert von 6 mg Harnsäure pro 100 ml Blut, können sich Harnsäurekristalle (Urate) bei prädisponierten Menschen in den Gelenken, Knorpeln, unter der Haut (Gichtknötchen) und vor allem in der Niere ablagern und zu immer wiederkehrenden schmerzhaften Entzündungen führen (Gicht, Rheuma, Nierensteine). Da eine gichtisch-rheumatische Diathese meist auf einer Ausscheidungsinsuffizienz der Niere beruht - nicht genügend Harnsäure wird in löslicher Form im Urin ausgeschieden - enthalten Heweurat Harnsäuretropfen N homöopathische Wirkstoffe, die vorwiegend die renale Harnsäureausscheidung steigern und schmerzhafte Ablagerungen in den Gelenken beseitigen bzw. vorbeugen helfen. Urtica (Brennnessel) und Berberis (Berberitze) sind für diese ausscheidungsfördernde Wirkung verantwortlich. Lithium carbonicum wird in homöopathischer Dosierung vor allem bei harnsaurer Diathese und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Belladonna (Tollkirsche) hat sich bei akuten Entzündungen bewährt. Zur Verminderung der Harnsäurebildung ist eine purinarme Diät notwendig. Purinarme Nahrungsmittel sind Milchprodukte, Reis, Früchte, Weizenbrot, Pumpernickel, Kaffee. Der Genuss von Innereien, Fleischextrakten, Fisch, Hülsenfrüchten, Hefe und besonders von Alkohol sollte stark eingeschränkt werden. Wie bei jeder Harnsäure senkenden Therapie sollten bis zur Normalisierung der Harnsäurewerte ca. 2,5-3 Liter Flüssigkeit (Tee, Obstsäfte, Milch) getrunken werden, um 2 Liter Harn täglich produzieren zu können. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches) Bewegungstraining, z. B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzer Spaziergang ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können die Gelenke optimal unterstützen. Wichtig zur Entlastung der Gelenke ist außerdem eine angemessene Gewichtsreduktion. Fettarme, ausgewogene Kost sollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich genommen werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 23.09.2020
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